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Veranstaltungen Schleswig-Holstein
März 2021

 

04. März 2021

online
»Grenzenlos erfolgreich«
Demokratie – ein Erfolgsmodell?

Europäisches Hansemuseum LübeckAm Donnerstag ist es wieder soweit und »Grenzenlos erfolgreich?« – die wirtschaftspolitische Diskussionsreihe des EHM – geht in die nächste Runde.

Dieses Mal geht es um die Frage »Demokratie – ein Erfolgsmodell?« – ein Thema, das dieser Tage wieder besonders aktuell ist.

Als Podiumsgäste begrüßt das EHM mit Dr. Claudia Gatzka (Universität Freiburg / Progressives Zentrum Berlin), Dr. Bettina Greiner (Willy-Brandt-Haus, Lübeck) und Prof. Dr. Wolfgang Merkel (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) wieder drei renommierte Expert:innen.
Moderiert wird die Diskussion von Prof. Dr. Christian Berg (TU Clausthal).

Donnerstag 19:00 Uhr

Eintritt: frei, nur online
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet die Veranstaltung digital statt und kann auf dem YouTube-Kanal des Europäischen Hansemuseums oder unter www.hansemuseum.eu/live verfolgt werden.

Ort: Europäisches Hansemuseum Lübeck, An der Untertrave 1, 23552 Lübeck
www.hansemuseum.eu


05. März 2021

online
Online-Führung
»Störtebeker & Konsorten«

EHM Störtebeker & Konsorten © Europäisches HansemuseumMit einer Online-Führung durch den 3D-Scan der Störtebeker-Ausstellung hat das Europäische Hansemuseum ein neues digitales Format entwickelt und geht der Legendenbildung um den vielbeschworenen Klaus Störtebeker virtuell auf den Grund. Bis vorerst 07. März 2021 werden die Online-Führungen, die im Januar ihre Premiere feierten, fortgesetzt. Neue Termine finden statt am Freitag, 19.02., 26.02. und 05.03.2021 um jeweils 16:30 Uhr sowie am Sonntag, 21.02., 28.02. und 07.03.2021um jeweils 11 Uhr. Die Führungen finden über Zoom statt und dauern ca. 60 Minuten. Tickets kosten 3 Euro pro Person und sind im Ticketshop unter www.hansemuseum.eu erhältlich.

Die Sonderausstellung »Störtebeker & Konsorten – Piraten der Hansezeit?« war im vergangen Jahr im Europäischen Hansemuseum gezeigt worden und kann weiterhin als 3D-Rundgang erkundet werden. Anhand historischer Biografien, wie zum Beispiel von Paul Beneke, Johann Hollemann, Hans Pothorst oder Bartholomäus Voet sowie ausgewählten Objekten, hat die Schau gezeigt, was Piraterie im Nord- und Ostseeraum des 14. bis 16. Jahrhunderts bedeutete und darüber hinaus auch einen Blick auf die moderne Piraterie im 21. Jahrhundert geworfen.

Freitag 16:30 – 17:30 Uhr

Eintritt: Die Online-Führung findet via Zoom statt und kostet 3 € pro Person.
Tickets sind im Ticketshop unter www.hansemuseum.eu erhältlich.
Hinweis: Für die Teilnahme ist keine Registrierung bei Zoom notwendig, da dies auch über den Browser genutzt werden kann. Es wird lediglich ein Internetzugang benötigt.

Ort: Europäisches Hansemuseum Lübeck, An der Untertrave 1, 23552 Lübeck
www.hansemuseum.eu

Foto © Europäisches Hansemuseum


07. März 2021

online
Online-Führung
»Störtebeker & Konsorten«

EHM Störtebeker & Konsorten © Europäisches HansemuseumMit einer Online-Führung durch den 3D-Scan der Störtebeker-Ausstellung hat das Europäische Hansemuseum ein neues digitales Format entwickelt und geht der Legendenbildung um den vielbeschworenen Klaus Störtebeker virtuell auf den Grund. Bis vorerst 07. März 2021 werden die Online-Führungen, die im Januar ihre Premiere feierten, fortgesetzt. Neue Termine finden statt am Freitag, 19.02., 26.02. und 05.03.2021 um jeweils 16:30 Uhr sowie am Sonntag, 21.02., 28.02. und 07.03.2021um jeweils 11 Uhr. Die Führungen finden über Zoom statt und dauern ca. 60 Minuten. Tickets kosten 3 Euro pro Person und sind im Ticketshop unter www.hansemuseum.eu erhältlich.

Die Sonderausstellung »Störtebeker & Konsorten – Piraten der Hansezeit?« war im vergangen Jahr im Europäischen Hansemuseum gezeigt worden und kann weiterhin als 3D-Rundgang erkundet werden. Anhand historischer Biografien, wie zum Beispiel von Paul Beneke, Johann Hollemann, Hans Pothorst oder Bartholomäus Voet sowie ausgewählten Objekten, hat die Schau gezeigt, was Piraterie im Nord- und Ostseeraum des 14. bis 16. Jahrhunderts bedeutete und darüber hinaus auch einen Blick auf die moderne Piraterie im 21. Jahrhundert geworfen.

Sonntag 11:00 – 12:00 Uhr

Eintritt: Die Online-Führung findet via Zoom statt und kostet 3 € pro Person.
Tickets sind im Ticketshop unter www.hansemuseum.eu erhältlich.
Hinweis: Für die Teilnahme ist keine Registrierung bei Zoom notwendig, da dies auch über den Browser genutzt werden kann. Es wird lediglich ein Internetzugang benötigt.

Ort: Europäisches Hansemuseum Lübeck, An der Untertrave 1, 23552 Lübeck
www.hansemuseum.eu

Foto © Europäisches Hansemuseum


14. März 2021

Vortrag
„… und die Musik spielte dazu“
Mit Orchesterbegleitung zur Hinrichtung

Gedenkstätte AhrensbökMusik in Konzentrationslagern

Musik gehörte – oft – zum Lageralltag. Wenn Arbeitskommandos morgens das Lager verließen und abends nach Arbeitseinsatz wieder ins Lager einmarschierten, ertönte Marschmusik. Musik erschallte, wenn Deportationszüge vor den Rampen anrollten. Und um die Schreie gequälter Häftlinge auszuschalten, ertönte Musik aus den Lautsprechern. Lagerorchester spielten für ranghohe Besucher auf oder wenn SS-Obere sich arbeitsfreie Sonntage verschönern ließen.  Selbst Bestrafungen für Vergehen gegen die Lagerordnung wurden musikalische begleitet, auch auf dem Weg zu Hinrichtungen musste manchmal das Lagerorchester mitmarschieren.

Musik und Konzentrationslager – welch schreckliche Vorstellung! Und doch war es beispielsweise in Auschwitz alltäglich, dass das Mädchenorchester mit der Cellistin Anita Lasker-Wallfish, der Akkordeonistin Esther Bejerano oder der Violinistin und Dirigentin Alma Rose täglich am Tor aufspielten, wenn Häftlinge vorbeimarschierten. Alltag war es auch im Auschwitz-Nebenlager Fürstengrube, wo Harry Hermann Spitz „Kapellmeister“ des Lagerorchesters und Jan-Kurt Behr „der Klavierspieler“ war. Beide machten nach ihrer Befreiung Karriere – Spitz beim NDR, Behr an der Metropolitan Opera in New York. Einen Sonderfall stellte das Konzentrationslager Theresienstadt dar, das den Nazis als Vorzeige-KZ diente. Hier gab es mit den „Ghetto-Swingers“ sogar eine Jazz-Band.

Ein eigenes Orchester gehörte zum guten Ton“, erklärt Wolf Rüdiger Ohlhoff. Am Sonntag wird der Lübecker Musikwissenschaftler in seinem Vortrag „… und die Musik spielte dazu“ über die Rolle der Musik in deutschen Konzentrationslagern sprechen. In zuvor nicht gezeigten Bildern und mit Original-Musikbeispielen will er eines der dunklen Kapitel der deutschen Geschichte beleuchten.

Die Gedenkstätte Ahrensbök liegt direkt an der Bundesstraße 432, Flachsröste 16 (Koordinaten: 54.026198,10.593623) im Ahrensböker Ortsteil Holstendorf.
Extra Parkmöglichkeiten: B 432 Einfahrt Flachsröste, links über das Betriebsgelände der Firma OHZ, Ostholsteinisches Holzkontor

Die Gedenkstätte ist dienstags – freitags von 09:00 bis 13:00 Uhr geöffnet und jeden Sonntag von 14:00 bis 18:00 Uhr. Sie kann nach Anmeldung auch an anderen Tagen besucht werden,
Tel. 04525 493 060, E-Mail: gedenkstaetteahrensboek@t-online.de.

Sonntag 15:00 Uhr

Eintritt: frei
Interessierte sind zu diesem Vortrag in die Gedenkstätte eingeladen. Besucher*innen müssen sich per Telefon oder E-Mail anmelden: 04525 493 060, gedenkstaetteahrensboek@t-online.de .
Mit Beginn der kühlen Jahreszeit, wenn Fenster und Türen geschlossen bleiben müssen, wird bei Veranstaltungen Mund- und Nasenschutz verpflichtend.
Es gelten die vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsverordnungen der am Tag des Besuchs gültigen Verordnung des Landes Schleswig-Holstein.

Ort: Gedenkstätte Ahrensbök, Flachröste 16, 23623 Ahrensbök
www.gedenkstaetteahrensboek.de


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