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Neues aus Travemünde 03.06.2020

03. Juni bis Ende Oktober 2020

Sandskulpturen Ausstellung Travemünde “Märchenwelt”

Sandig, kunstvoll, beeindruckend:

Was thront dort hoch oben in den Bootshallen am Hafen? Sand und Sand, soweit das Auge reicht.

19 internationale Künstler aus 10 Ländern, darunter Welt- und Europameister im „sand carven“, haben aus 10.000 Kubikmeter Spezialsand märchenhafte und detailverliebte Skulpturen geschaffen:

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Ob fantastische Fabelwesen, wunderschöne Prinzessinnen, ein schauriger Dschinn oder ein eindrucksvolles Märchenschloss – unter dem Thema „Märchenwelt“ empfängt die Schau Groß und Klein auf knapp 4.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche und lässt sie eintauchen in eine Welt  aus filigran gearbeiteten, tonnenschweren und bildgewaltigen Sandkunstwerken. Mehrere Szenen von Sindbad auf seiner Reise, Hänsel und Gretel, Rumpelstilzchen, Rapunzel, Dornröschen, Hans und die Bohnenranke und auch der Froschkönig erhielten hier in Travemünde ihr Gesicht aus Sand.

« weitere Informationen »

ERÖFFNUNG AM 03.06.2020 10:00 UHR

Öffnungszeiten:
täglich 10:00 – 18:00 Uhr

Eintritt:
Erwachsene 9,50 €
Kinder 4 -14 Jahre 6,50 €
Rentner (65+) und Studenten 8,50 €
Familien (2 Erwachsene + 2 Kinder) 26,50 €
Familien (2 Erwachsene + 3 Kinder) 27,50 €
Familien (2 Erwachsene + 4 Kinder) 28,50 €
bei Gruppen ab 20 Personen erhält jeder Teilnehmer 1,- € Rabatt

Ort: Bootshallen am Fischereihafen, Auf dem Baggersand 17/Travemünder Landstraße, 23570 Lübeck-Travemünde
Parkplatz „Am Fischereihafen“ ganz in der Nähe!

www.sandskulpturen-travemuende.de

www.facebook.com/sandskulpturentravemuende

News und Informationen Travemünde 25.05.2020

Informationen für Gäste und ihre Gastgeber in Travemünde

Wie freuen uns auf SIE.

Für uns ist es gefühlt eine halbe Ewigkeit her, Gäste in Travemünde begrüssen zu dürfen.

Wir sind gespannt wie wir Sie als Gastgeber verwöhnen dürfen. Der Sommer kann kommen und wir lassen uns gemeinsam überraschen, was da so alles Neues und Interessantes passiert. Vieles wird “Back to the Roots” sein klein, aber dafür ganz fein.

Unsere LTM (Lübeck und Travemünde Marketing) arbeitet an Alternativen für die sonst so beliebten großen Veranstaltungen wie z. B. Travemünde Jazzt.
Vielleicht mehrmals die Woche Kleinkunst, Musik und Sport, z. B. Yoga oder die beliebten Lesungen.  Lassen wir uns überraschen – wir sind gespannt.

Kinetische Objekt „Fisch-Netz-Jäger - gefährdete Fische und Menschen“ des Künstlers Rainer Wiedemann steht auf dem Fährplatz vor der alten Vogtei ©TraveMediaDer Verein für Kunst und Kultur zu Travemünde hat z. B.  die 12. WindArt schon eröffnet und das erste kinetische Objekt „Fisch-Netz-Jäger – gefährdete Fische und Menschen“ des Künstlers Rainer Wiedemann steht auf dem Fährplatz vor der alten Vogtei.

Seien sie auf me(h)er gespannt!
Infos wie gewohnt immer aktuell auf dieser Webseite.

Kurzgefasst:

1,5 Meter Abstand halten, keine Händeschütteln
Masken in Geschäften und Gebäuden tragen
Husten und niesen in die Armbeuge
Hände mehrmals am Tag gründlich mit Seife waschen. Desinfektionsmittel nutzen.
Auf Hinweise achten!

Wir möchten, dass Sie gesund wieder zu Hause ankommen.

Diese oder ähnliche, Plakate werden Ihnen bei einem Besuch in der Travemünder Gastronomie begegnen.

Die Stadt Lübeck bittet Sie, sich an diese gut gemeinten Empfehlungen im Interesse aller zu halten.
DANKE für ihr Verständnis! Bleiben Sie gesund und genießen Sie den Aufenthalt bei uns in Travemünde.

Bei Ihrem Besuch der öffentlichen WC-Anlagen werden Sie gebeten auch die folgenden Punkte zu beachten:

DANKE

News und Informationen Travemünde 19.05.2020

Hier stellen wir täglich (wenn möglich) Infos, Tipps und auch mal was zum Schmunzeln ein.

Die Züge rollen wieder:
Miniatur Wunderland öffnet am 20.05.2020 mit stark
reduzierter Kapazität

Erfolgreich durchgeführter Stresstest mit rund 200 Besuchern hat gezeigt wie ein Corona-konformer Besuch des Wunderlandes funktioniert.

Mehr als zwei lange Monate hatte das Miniatur Wunderland nun aufgrund der Covid-19-Pandemie geschlossen. Mehr als 200.000 Besucher konnten in der Zeit das Wunderland nicht besuchen. Seit dem späten Mittwochnachmittag steht aber fest: Die größte Modelleisenbahn der Welt wird am 20.05.2020 endlich wieder öffnen – selbstverständlich unter Corona-Bedingungen.

Tag und Nacht haben dutzende Wunderländer an einer Lösung getüftelt, wie es gelingen kann die Ausstellungsfläche für die Gäste sicher zu machen, ohne dass das Besuchserlebnis darunter leiden muss. Herausgekommen ist ein kreatives System für die Einhaltung von Abstandsregeln – die sogenannte Wunderland Straßenverkehrs-Ordnung (WuStVO). Dafür musste ein eigens kreiertes, kilometerlanges Straßensystem auf den Boden geklebt werden. 5 Kilometer verschiedenfarbiges Klebeband, 500 Meter Großfolie und über 600 Verkehrsschilder sorgen für ein spielerisches Einhalten der wichtigen und ernsten Regeln. Mit Einbahnstraßen, geregelten Sackgassen, Kreisverkehren, Bahnübergängen und vielen anderen Dingen, die im echten Leben auf gelernte Weise für den richtigen Abstand sorgen.

In einem großangelegten Stresstest wurde dieses Straßenverkehrsnetz auf Herz und Nieren überprüft. Der Stresstest wurde genau beobachtet und ausgewertet. Am Ende eines nervenaufreibenden Tages stand fest: Das Wunderland kann entsprechend der Hamburger Verordnung mit stark reduzierter Kapazität mit gutem Gewissen wieder eröffnen. Hierzu äußert sich Wunderland-Macher Frederik Braun: „Es war uns wichtig nicht auf Teufel komm raus wieder zu öffnen – wir wollten es nur mit dem guten Gefühl tun, dass wir unseren Besuchern größtmöglichen Schutz in unserer Ausstellung gewährleisten können. Wir machen etwas noch lange nicht, nur weil wir es dürfen.“

Vor dem Wunderland liegt aber noch ein sehr langer Weg. Auch durch die Öffnung mit verringerter Kapazität wird die beliebte Modelleisenbahn nicht genügend Einnahmen generieren, um auch nur annähernd die Kosten für einen Minimalbetrieb zu decken. Mit der Öffnung können aber zumindest ein paar der Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zurückgeholt werden.

Erfolgreich durchgeführter Stresstest mit rund 200 Besuchern hat gezeigt wie ein Corona-konformer Besuch des Wunderlandes funktioniert.

Dennoch wird es weitreichende Einschränkungen geben, wie Zwillingsbruder Gerrit Braun erklärt: „Bis auf weiteres haben wir leider kein Spielraum für den Weiterbau unserer wunderbaren Baubabschnitte Monaco, Provence und Südamerika, so dass über 100 der ‚schaffenden‘ Wunderlandmitarbeiter weiterhin in Kurzarbeit bleiben müssen. Es ist so paradox, unsere Wunderländer wollen so gerne weiterbauen und wir möchten ihnen so gerne eine Perspektive geben, aber unser extra für Ausnahmesituationen gefüllter Notfalltopf soll möglichst noch ins nächste Jahr reichen. Dabei wäre es in so einer Krise so gut für uns und für Hamburg, wenn die neuen Bauabschnitte schnell für große Begeisterung sorgen. Davon sind wir aber nun meilenweit entfernt, wenn keine Lösungen gefunden werden.“

Und so wird ein Wunderland-Besuch in Zeiten von Covid-19 aussehen:

·         Ein Besuch ist ab dem 20.05.2020 buchbar. Das Buchungssystem ist bereits wieder freigeschaltet.

·         Der Gästedurchlauf wurde drastisch reduziert, sodass lediglich ca. 20 % der eigentlichen Kapazität genutzt werden.

·         Mit Betreten des Wunderlandes tritt die Wunderland-Straßenverordnung (WuStVO) in Kraft. Sie hilft den Besuchern und Mitarbeitern auf charmantem Wege beim wichtigen Abstandhalten.

·         Bis auf Weiteres führt die WuStVO unsere Gäste als Rundgang durch das Wunderland

·         Die Maßnahmen und Regelungen werden fortlaufend an neue

Regierungsbeschlüsse sowie hinsichtlich auftretender Schwachstellen angepasst. Die Sicherheit der Wunderland-Besucher ist dabei das oberste Gebot!

·         Führungen sind aktuell nicht möglich. Garderobe darf nicht abgegeben werden.

·         Eltern mit Kindern unter 8 Jahren wird aktuell vom Besuch abgeraten, wenn sie Abstandsregeln nicht sicher einhalten können.

Geschäftsführung: Frederik Braun,

Gerrit Braun, Stephan Hertz


Mund und Nasen Masken richtig anlegen und entfern.

 

 


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News und Informationen Travemünde 08.05.2020

Hier stellen wir täglich (wenn möglich) Infos, Tipps und auch mal was zum Schmunzeln ein.

Die Züge rollen wieder:
Miniatur Wunderland öffnet am 20.05.2020 mit stark
reduzierter Kapazität

Erfolgreich durchgeführter Stresstest mit rund 200 Besuchern hat gezeigt wie ein Corona-konformer Besuch des Wunderlandes funktioniert.

Mehr als zwei lange Monate hatte das Miniatur Wunderland nun aufgrund der Covid-19-Pandemie geschlossen. Mehr als 200.000 Besucher konnten in der Zeit das Wunderland nicht besuchen. Seit dem späten Mittwochnachmittag steht aber fest: Die größte Modelleisenbahn der Welt wird am 20.05.2020 endlich wieder öffnen – selbstverständlich unter Corona-Bedingungen.

Tag und Nacht haben dutzende Wunderländer an einer Lösung getüftelt, wie es gelingen kann die Ausstellungsfläche für die Gäste sicher zu machen, ohne dass das Besuchserlebnis darunter leiden muss. Herausgekommen ist ein kreatives System für die Einhaltung von Abstandsregeln – die sogenannte Wunderland Straßenverkehrs-Ordnung (WuStVO). Dafür musste ein eigens kreiertes, kilometerlanges Straßensystem auf den Boden geklebt werden. 5 Kilometer verschiedenfarbiges Klebeband, 500 Meter Großfolie und über 600 Verkehrsschilder sorgen für ein spielerisches Einhalten der wichtigen und ernsten Regeln. Mit Einbahnstraßen, geregelten Sackgassen, Kreisverkehren, Bahnübergängen und vielen anderen Dingen, die im echten Leben auf gelernte Weise für den richtigen Abstand sorgen.

In einem großangelegten Stresstest wurde dieses Straßenverkehrsnetz auf Herz und Nieren überprüft. Der Stresstest wurde genau beobachtet und ausgewertet. Am Ende eines nervenaufreibenden Tages stand fest: Das Wunderland kann entsprechend der Hamburger Verordnung mit stark reduzierter Kapazität mit gutem Gewissen wieder eröffnen. Hierzu äußert sich Wunderland-Macher Frederik Braun: „Es war uns wichtig nicht auf Teufel komm raus wieder zu öffnen – wir wollten es nur mit dem guten Gefühl tun, dass wir unseren Besuchern größtmöglichen Schutz in unserer Ausstellung gewährleisten können. Wir machen etwas noch lange nicht, nur weil wir es dürfen.“

Vor dem Wunderland liegt aber noch ein sehr langer Weg. Auch durch die Öffnung mit verringerter Kapazität wird die beliebte Modelleisenbahn nicht genügend Einnahmen generieren, um auch nur annähernd die Kosten für einen Minimalbetrieb zu decken. Mit der Öffnung können aber zumindest ein paar der Mitarbeiter aus der Kurzarbeit zurückgeholt werden.

Erfolgreich durchgeführter Stresstest mit rund 200 Besuchern hat gezeigt wie ein Corona-konformer Besuch des Wunderlandes funktioniert.

Dennoch wird es weitreichende Einschränkungen geben, wie Zwillingsbruder Gerrit Braun erklärt: „Bis auf weiteres haben wir leider kein Spielraum für den Weiterbau unserer wunderbaren Baubabschnitte Monaco, Provence und Südamerika, so dass über 100 der ‚schaffenden‘ Wunderlandmitarbeiter weiterhin in Kurzarbeit bleiben müssen. Es ist so paradox, unsere Wunderländer wollen so gerne weiterbauen und wir möchten ihnen so gerne eine Perspektive geben, aber unser extra für Ausnahmesituationen gefüllter Notfalltopf soll möglichst noch ins nächste Jahr reichen. Dabei wäre es in so einer Krise so gut für uns und für Hamburg, wenn die neuen Bauabschnitte schnell für große Begeisterung sorgen. Davon sind wir aber nun meilenweit entfernt, wenn keine Lösungen gefunden werden.“

Und so wird ein Wunderland-Besuch in Zeiten von Covid-19 aussehen:

·         Ein Besuch ist ab dem 20.05.2020 buchbar. Das Buchungssystem ist bereits wieder freigeschaltet.

·         Der Gästedurchlauf wurde drastisch reduziert, sodass lediglich ca. 20 % der eigentlichen Kapazität genutzt werden.

·         Mit Betreten des Wunderlandes tritt die Wunderland-Straßenverordnung (WuStVO) in Kraft. Sie hilft den Besuchern und Mitarbeitern auf charmantem Wege beim wichtigen Abstandhalten.

·         Bis auf Weiteres führt die WuStVO unsere Gäste als Rundgang durch das Wunderland

·         Die Maßnahmen und Regelungen werden fortlaufend an neue

Regierungsbeschlüsse sowie hinsichtlich auftretender Schwachstellen angepasst. Die Sicherheit der Wunderland-Besucher ist dabei das oberste Gebot!

·         Führungen sind aktuell nicht möglich. Garderobe darf nicht abgegeben werden.

·         Eltern mit Kindern unter 8 Jahren wird aktuell vom Besuch abgeraten, wenn sie Abstandsregeln nicht sicher einhalten können.

Geschäftsführung: Frederik Braun,

Gerrit Braun, Stephan Hertz


Mund und Nasen Masken richtig anlegen und entfern.

 

 


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News und Informationen Travemünde 08.05.2020

Hier stellen wir täglich (wenn möglich) Infos, Tipps und auch mal was zum Schmunzeln ein.

Lübecker Museen öffnen am Dienstag, 12. Mai 2020

Auflagen legen Besucherbegrenzung fest – Uneingeschränkte Öffnungszeiten

Im Zuge der Lockerungen der Corona-Beschränkungen dürfen die Museen in Schleswig-Holstein wieder öffnen. Die Lübecker Museen in der Hansestadt werden ab Dienstag, 12. Mai 2020, zu den gewohnten Zeiten wieder öffnen. Das Europäische Hansemuseum sowie das Willy-Brandt-Haus öffnen bereits am Montag, 11. Mai 2020. Voraussetzung für die Wiedereröffnung ist die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln zum Schutz der Besucher:innen und des Personals vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus.

Prof. Dr. Hans Wißkirchen, Leitender Direktor des Museumsverbundes, und die Kaufmännische Geschäftsführerin der Lübecker Museen, Gabriela Schröder, freuen sich sehr, damit die schrittweise Rückkehr in das Kulturleben der Hansestadt gewährleisten zu können. „Die Bürgerinnen und Bürger Lübecks sehnen sich nach diesen langen Wochen nach kulturellen Angeboten. Mit der großen Vielfalt der Themen unseres Verbundes – von Kunst über Literatur und Geschichte bis hin zu Natur – ist für jeden etwas zu entdecken. Wir freuen uns, diese Schätze nun wieder präsentieren zu dürfen und sind bestens auf die veränderten Umstände vorbereitet.“

Aufgrund der Abstands- und Hygienereglungen werden die Besucherzahlen pro Haus begrenzt, damit beim Besuch der Ausstellungen die geforderten Mindestabstände gewährleistet werden können. Dies bedeutet für die Lübecker Museen der Kulturstiftung:

Museum Behnhaus Drägerhaus (sowie interimsweise Buddenbrookhaus):
maximal 20 bis 25 Besucher:innen gleichzeitig, Öffnungszeiten dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, Eintritt: 8 Euro pro  Erwachsenen

Kunsthalle St. Annen:
maximal 30 Besucher:innen gleichzeitig. Öffnungszeiten dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, Eintritt: 8 Euro pro Erwachsenen

St. Annen-Museum:
maximal 50 Besucher:innen gleichzeitig , Öffnungszeiten dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, Eintritt: 8 Euro pro  Erwachsenen

Holstentor:
maximal 18 Besucher:innen gleichzeitig, Öffnungszeiten täglich von 10 bis 18 Uhr, Eintritt: 8 Euro pro Erwachsenen

Katharinenkirche:
maximal 34 Besucher:innen gleichzeitig, Öffnungszeiten donnerstags bis sonntags von 12 bis 16 Uhr, Eintritt: 2 Euro pro Erwachsenen

Museum für Natur und Umwelt:
maximal 30 Besucher:innen gleichzeitig, Öffnungszeiten dienstags bis freitags von 9 bis 17 Uhr sowie sonnabends und sonntags von 10 bis 17 Uhr, Eintritt: 6 Euro pro Erwachsenen

Industriemuseum Geschichtswerkstatt Herrenwyk:
maximal 15 Besucher:innen gleichzeitig, Öffnungszeiten freitags von 14 bis 17 Uhr sowie sonnabends und sonntags von 10 bis 17 Uhr, Eintritt: 4 Euro pro Erwachsenen

Günter Grass-Haus:
maximal 12 Besucher:innen gleichzeitig, Öffnungszeiten täglich von 10 bis 17 Uhr, Eintritt: 8 Euro pro Erwachsenen

Zum Schutz aller werden die Besucher:innen der Lübecker Museen gebeten, einen entsprechenden Mund- und Nasenschutz mitzubringen und ihn während ihres Aufenthaltes in den Ausstellungsräumen zu tragen. Dies gilt auch für Kinder ab 6 Jahren. Ein entsprechender Mund-Nasenschutz kann auch in den jeweiligen Museumsshops erworben werden.

Außerdem werden alle Häuser mit einem Desinfektionsmittel-Spender ausgestattet. An den Kassen wird ein Spuckschutz installiert sowie vor dem Kassentresen auf dem Boden der Abstandsbereich von 1,5 Metern markiert. Bei Touchscreen-Anwendungen wie zum Beispiel im Günter Grass-Haus werden Touchpens zur kontaktlosen Bedienung an der Kasse ausgegeben. Es wird bargeldlose Bezahlung empfohlen.

Die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln wird durch verstärkte Aufsichten sichergestellt.+++

Meldung online ansehen: https://www.luebeck.de/de/lop/article/135199


Hygienekonzept muss vor Öffnung dem Gesundheitsamt vorliegen

Einreichung legitimiert zur Öffnung – Rückmeldung der Stadt erfolgt nur bei Fragen

Im Zusammenhang mit der schrittweisen Öffnung von Einrichtungen, Veranstaltungsorten, Dienstleistungen und Betrieben muss jeder Betreiber ein Hygienekonzept erarbeiten, das ein Wiederaufflammen der Corona Infektionen so schwer wie möglich macht. Das Konzept muss dem Gesundheitsamt unaufgefordert zur Prüfung übersendet werden. Es wird gebeten, das Konzept unter Angabe des Namen der Einrichtung, der Adresse sowie des Ansprechpartner mit Kontaktdaten per E-Mail an corona@luebeck.de zu senden.

Das Gesundheitsamt kontrolliert den Eingang sowie die Details des Konzepts. Aber: Der Betreiber erhält keine gesonderte schriftliche Erlaubnis zur Öffnung. Allein die Einreichung des Hygienekonzepts legitimiert zur Öffnung. Eine Rückmeldung an den Betreiber erfolgt nur bei auftretenden Fragen oder Auffälligkeiten, gegebenenfalls auch direkt vor Ort durch das Ordnungsamt.

Jedes Konzept sollte die folgenden Fragen so konkret wie möglich beantworten, falls sie für die Einrichtung von Bedeutung sind. Also zum Beispiel nicht „Die Einhaltung des Mindestabstandes ist jederzeit gewährleistet“ sondern „Das Abstandsgebot ist sichergestellt durch …..“

·         Wie wird das Abstandsgebot (mind. 1,5 Meter) immer eingehalten?

·         Wenn das Abstandgebot nicht eingehalten werden kann:Wie schützen die Personen (Kunden? Personal?) sich selbst und andere? (Mund-Nasen-Schutz?)

·         Wie ist der Zugang und Abgang zu den Räumlichkeiten und Geschäftsräumen geregelt?

·         Wie ist sichergestellt, dass –für den Fall, dass eine Infektion bekannt wird- die Kunden/Besucher durch das Gesundheitsamt nachverfolgt werden können? (z. B. durch schriftliche Registrierung oder Handyanruf vor Betreten der Einrichtung)

·         Wie viele Personen kommen wie oft, wie lange und wo zusammen?

·         Wie ist die Begrenzung der Personen in einem Raum geregelt? Das Gesundheitsamt empfiehlt, dass jeder Person mindestens 4 qm zur Verfügung stehen.

·         Wie sind die Räumlichkeiten beschaffen? Größe? Lüftungsmöglichkeit?

·         Wie ist die Reinigung geregelt? Art? Häufigkeit?

·         Gibt es für das Personal ausreichend Waschgelegenheit für die Hände? (fließendes Wasser und Seife, ansonsten Händedesinfektion); bitte nachweisen.

·         Wie ist der Plan, dass eine mögliche COVID-19 Infektion sich nicht ausbreiten kann (z. B. Schichtpläne, feste Zuordnungen z. B. in Betreuungseinrichtungen)

·         Wie ist der Plan, wenn dennoch bei einem/einer Mitarbeiter/in Symptome einer COVID-19 Erkrankung (Fieber, Atemnot, Krankheitsgefühl) auftreten?

·         Wie wird das Personal zu den Maßnahmen geschult? Wer ist verantwortlich (Name und Kontaktdaten)

Weitere Informationen sind telefonisch erhältlich beim Lübeck Coronavirus-Info-Telefon unter der Rufnummer 0451 – 122 2626.

+++

Meldung online ansehen: https://www.luebeck.de/de/lop/article/135195


 

Mund und Nasen Masken richtig anlegen und entfern.

 

 


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Alle Angaben

News und Informationen Travemünde 01.05.2020

Hier stellen wir täglich (wenn möglich) Infos, Tipps und auch mal was zum Schmunzeln ein.

 

01. Mai 2020

Virtuelles Benefizkonzert
#CoronaRockdown Lübeck – Das virtuelle Band-Festival

Plakat Corona Rockdown LübeckPremiere für #CoronaRockdown Lübeck! Der Verein Musikkultur Lübeck e. V. bietet in Kooperation mit der Firma SG Medientechnik mit „CoronaRockdown Lübeck“ ein ganz neues Format für Konzerte mit Lübecker Bands auf digitaler Ebene.

Das erste Benefizkonzert wird per Livestream am Freitag, 01. Mai 2020, um 20:30 Uhr auf Youtube und auf Facebook veröffentlicht und auf coronarockdown.de gestreamt. Ebenfalls aufrufbar ist das Konzert auf www.luebeck-tourismus.de und www.kulturtreibhaus.de. Mit dabei sind mit jeweils drei Songs die hochklassigen Lübecker Bands Humming Bee, Aggregat und Lutopia Orchestra sowie die Lübecker Musiker Florian Künstler und Martin Kämpfer. Weitere Konzerte mit Künstler:innen aus Lübeck sind geplant.

Lübecks Bürgermeister Jan Lindenau übernimmt die Schirmherrschaft und moderiert das Konzert. Der Spendenerlös des Benefizkonzertes soll dem #Kulturhilfe SH-Fonds des Landeskulturverbandes Schleswig-Holstein zu Gute kommen. Die künstlerische Leitung für das neue Konzertformat liegt bei Lukas Schick und Kristoph Krabbenhöft vom Verein Musikkultur Lübeck e. V.. Für die technische Umsetzung sorgt die Firma SG Medientechnik.

Das Konzert wurde im Vorfeld aufgezeichnet – jeder Musizierende wurde einzeln vor einem Greenscreen gefilmt und aufgenommen – und erst in der Nachbearbeitung wurden die Bands virtuell zusammengefügt. „Wir wollen mit diesem neuen Format Lübecker Musikerinnen und Musikern helfen. Der Shutdown des öffentlichen Lebens in Folge der Covid-19 Pandemie trifft Kulturschaffende auf der ganzen Welt derzeit mit voller Härte. Auch die freiberuflichen Musikerinnen und Musiker in der Hansestadt Lübeck sind stark betroffen“, erläutern Kristoph Krabbenhöft und Lukas Schick vom Verein Musikkultur Lübeck e. V. die Initiative. „Für viele Künstlerinnen und Künstler wurden alle Termine bis in den späten Sommer hinein bereits abgesagt, zumeist wird kein Ausfallhonorar gezahlt. Es ist darüber hinaus absehbar, dass Veranstaltungen mit vielen Menschen wie Konzerte erst im späteren Verlauf der Pandemie wieder möglich sein werden.

Lübeck beweist sich auch in dieser Zeit als Kulturstadt mit kreativen Ideen und ich freue mich, dieses alternative Kulturkonzept unterstützen zu können“, so Lübecks Bürgermeister und Schirmherr der Aktion Jan Lindenau. „Das kann ein echtes Konzerterlebnis natürlich nicht ersetzen, aber sicherlich helfen, die Zeit des „Abstandhaltens“ zu überbrücken. Ich danke allen Musizierenden und Partner für ihr Engagement.

Viele künstlerische Inhalte werden in dieser Zeit im Internet kostenfrei zur Verfügung gestellt und es entsteht leider der Eindruck, dass das auch künftig so bleibt. Der Verein Musikkultur Lübeck e. V. möchte diesem Wertverlust von Musik entgegentreten und die an dem Projekt beteiligten Musiker:innen mit angemessenen Gagen bezahlen. Auf Wunsch der an dem Projekt beteiligten Lübecker Musikkünstler:innen soll der Spendenerlös dem #Kulturhilfe SH – Fonds des Landeskulturverbandes Schleswig-Holstein zu Gute kommen. Dieser Fonds wird derzeit auch von Lübecker Künstler:innen genutzt und hilft vielen ungemein.

#CoronaRockdown Lübeck ist eine Initiative des Vereins musikkultur-luebeck.de e. V. in Kooperation mit SG Medientechnik, dem Lübeck Management e. V., der Lübeck und Travemünde Marketing GmbH und dem Kulturtreibhaus. Sie wird finanziell unterstützt von der Possehl-Stiftung, der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck und der Hansestadt Lübeck, Fachbereich Kultur und Bildung/Kulturbüro. Der Rasmussen Gemüsegroßhandel sorgt für die kontaktfreie Verpflegung der Musizierenden und der an der Produktion Beteiligten. Infos unter musikkultur-luebeck.de.+++

Künstlerinfos:

HUMMING BEE
Folk und der pulsierende Zeitgeist des urbanen Lebens bilden die musikalische Identität der Band HUMMING BEE. Ihr Debüt-Album Cheerful Sounds spiegelt dies vom ersten bis zum letzten Ton wider. Es groovt, es ist sphärisch, mal leicht, mal schwer. Ihre Musik ist einladend, direkt und schnell im Ohr, voller Raffinessen und klanglicher Überraschungen – etwas für Bauch und Kopf. So vielseitig wie die Emotionen sind auch die Klangfarben von HUMMING BEE, die mal vom Banjo, mal vom Bläsersatz, mal von der packenden Rhythmusgruppe geprägt werden. Hier und da schleichen sich Synthesizer-Sounds ein, die genauso eine neue Dimension eröffnen wie mehrstimmige Chorsätze. All das – mit kreativen und tiefgründigen Texten kombiniert – ergibt HUMMING BEEs warmen und stimmungsvollen Folk-Pop mit seiner besonderen Ausstrahlung und energetischen Aura. Kurz gesagt, HUMMING BEE macht Musik, die vieles kann: zum Nachdenken anregen, zum Träumen verleiten, zum Tanzen euphorisieren.

Florian Künstler
Der Traum vom besseren Leben. Der Lübecker Songschreiber Florian Künstler ist einer der eindringlichsten und interessantesten neuen Sänger des Landes. Eng verwurzelt in Liedermacher- und Folk-Tradition beschwört Künstler mit maximaler Pop-Sensibilität die Unwägbarkeiten des Lebens. Sein Material ist die eigene Biografie, das macht ihn so gut. Tage, wie er sie in „Du hast ‘nen Freund in mir“ beschreibt, kennt der Lübecker Songschreiber und Sänger Florian Künstler nicht nur vom Hörensagen, er hat sie selbst erlebt. „Es gibt so Tage, an denen du denkst, die Straße wird einfach nicht weiterführen“, singt Künstler in dem Song zu reduzierter Gitarrenbegleitung, „zu viel Gepäck auf deinen Schultern, und zu viel Chaos, um dich selbst zu spüren.“

Aggregat
Nach der Gründung 2015 haben die drei Musiker André Wittmann, Daniel Sorour und Matho Thomsen mehrere Monate am Soundgewand gefeilt: Wie schafft man es, Cello, Synthesizer und Drumset akustisch unter einen Hut zu bekommen. Viele Farbexperimente schufen die Grundlage für ein Arbeiten an einer musikalischen Form. Die soll schließlich interessant sein – ohne Gesang und ohne Popschemata zu bedienen. Minimal als Grundlage aber trotzdem im Jetzt. Nach weiterer monatelanger Arbeit konnte ein Weg gefunden werden, Sound mit Struktur, Harmonie und Melodie zu einem schlüssigen Ganzen zu verbinden. 2018 hatte Aggregat sein Debut auf der Fusion, danach eine Musikvideoförderung mit der Filmwerkstatt Visual Distractions. In 2019 wurden die Bühnen größer, eine Einladung nach Rio de Janeiro und eine Albumproduktion in den Clouds Hill Studios bilden weitere Meilensteine.

Martin Kämpfer
Wenn Martin Kämpfer etwas macht, dann richtig: Er sucht nach Tönen und Worten für seine eigene Geschichte und erschafft Songs, die authentischer nicht sein könnten. Ob ein schmerzhafter Verlust betrauert wird in “Mein Herz”, tiefe Verbundenheit zu seinem besten Kumpel in “Keine Maske” oder blinde Liebe in “Du und ich” zelebriert wird: Bei Auftritten merkt selbst der letzte Zuschauer, dass die Emotionen in jedem Song aufs Neue echt sind und Martin heute Positivität und Power aus jeder Pore ausstrahlt. Trotzdem scheut er sich nicht, seine tiefsten Gefühle auf der Bühne offen zu legen. Egal ob begleitet von fetter Live-Band oder pur mit der Stimme. Das erste Album heißt “Mut” und genau das ist es was man braucht, wenn man von Null auf Hundert in ein neues Lebenskapitel durchstarten will und ein echter Kämpfer ist.

Lutopia Orchestra
Triefnass, leidenschaftlich dreckig spielt das Lutopia Orchestra einen Stilmix aus heavyfunky Blues, Rock und Garage. Geradeheraus und wirkungsvoll. Onemanband Toni und Antonia am Kontra- und E-Bass. Zu zweit massiv besetzt mit Tasten, Balg, Blech, Drums, etlichen Saiten und speziellen Gitarren sind sie ein illustres Augenmusik Phänomen. Shake off your blues!

Freitag 20:30 Uhr

Eintritt: frei, online, Spende erbeten

Ort: Internet

www.musikkultur-luebeck.de


 

Mund und Nasen Masken richtig anlegen und entfern.

 

 


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