Ausstellungen Travemünde und
Schleswig-Holstein März 2026

 

Hier finden Sie Ausstellungen im März 2026 in Lübeck-Travemünde und Umgebung.

Dauerausstellung
„Vogelleben zwischen Fluss und Meer“

Ausstellung „Vogelleben zwischen Fluss und Meer“ in der Naturwerkstatt Priwall © lpvIm August 2020 wurde in der Naturwerkstatt Priwall die Dauerausstellung „Vogelleben zwischen Fluss und Meer“ eröffnet.

Diese erzählt von der abwechslungsreichen und faszinierenden Natur des Priwalls und der Geschichte, wie diese Halbinsel zu einem ganz besonderen Refugium für selten gewordene und gefährdete Küstenvögel wurde.

Durch verschiedene Ausstellungsobjekte, interaktive Medien und spielerische Stationen lädt sie Jung und Alt ein, die Natur des Priwalls zu entdecken und ihre gefiederten Bewohner näher kennenzulernen. Dabei darf selber ausprobiert und gerätselt werden:
Wo finde ich den besten Brutplatz für einen Kiebitz?
Und wie genau werden Vögel eigentlich gezählt?
Abgerundet wird die Ausstellung durch naturgetreue Dioramen, die die Vögel in ihren natürlichen Lebensräumen zeigen.

Die Naturwerkstatt Priwall ist ein Besucher- und Informationszentrum des Landschaftspflegevereins Dummersdorfer Ufer e. V., gelegen am Rande des Naturschutzgebietes „Südlicher Priwall“. Regelmäßig starten von hier aus naturkundliche Führungen mit botanischem, vogelkundlichem oder naturhistorischem Schwerpunkt.

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag: 10:00 – 16:00 Uhr

Eintritt: frei

Ort: Naturwerkstatt Priwall, Fliegerweg 5-7, 23570 Travemünde-Priwall
Tel. 04502 9996465
www.naturwerkstatt-priwall.de

www.dummersdorfer-ufer.de

Foto © LPV (Landschaftspflegeverein Dummersdorfer Ufer)


noch bis 22. März 2026

Kunst der Generationen –
Werke der Familie Lilo Peters in der Trinkkurhalle Timmendorf Strand

Lilo Symposium 1989 Timmendorfer Strand © VeranstalterDie Timmendorfer Künstlerin Lilo Peters (1913 – 2001) war Malerin und Bildhauerin. Ihre Werke wurden auf zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt und zeugen bis heute von einem beeindruckend facettenreichen Leben.

Vom 22. November 2025 bis zum 22. März 2026 zeigt die Trinkkurhalle Timmendorf Strand eine außergewöhnliche Ausstellung: Arbeiten von Lilo Peters werden gemeinsam mit Werken ihrer Töchter Uta Peters und Angela Peters, ihrer Enkelin Tatjana Claußen sowie ihrer Urenkel Friedrich Drescher und Alina Schiller präsentiert. Damit einsteht ein faszinierender Einblick in das künstlerische Schaffen über vier Generationen hinweg – eine Begegnung von Tradition, Inspiration und individueller Handschrift.

Die Ausstellung lädt dazu ein, die Entwicklung künstlerischer Ausdrucksformen innerhalb einer Familie zu entdecken und die Vielfalt der Generationen im Dialog zu erleben.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag geschlossen
Samstag und Sonntag 11:00 – 16:00 Uhr

Eintritt: frei

Ort: Trinkkurhalle, Kurpromenade 3, 23669 Timmendorfer Strand

www.timmendorfer-strand.de


noch bis 29. März 2026

„Zukunft ohne Wachstum? – Wirtschaft zwischen Klimakatastrophe und sozialer Spaltung“

Ausstellung „Zukunft ohne Wachstum? - Wirtschaft zwischen Klimakatastrophe und sozialer Spaltung“ © Industriemuseum HerrenwykNeue Sonderausstellung des Industriemuseums Herrenwyk unter dem Titel „Zukunft ohne Wachstum? – Wirtschaft zwischen Klimakatastrophe und sozialer Spaltung“.

Die Ausstellung wagt einen Blick in die Zukunft, stellt dabei essenzielle Fragen an die Themen Arbeit, Industrie und Wirtschaft und tritt bewusst in den Dialog mit den Besucher:innen:
Muss Wirtschaft immerzu wachsen?
Wie können und wollen wir in Zeiten des Klimawandels in Zukunft leben?
Kann Wachstum und Wohlstand mit dem Kampf gegen den Klimawandel einhergehen?
Wie könnte eine Wirtschaftstransformation aussehen?
Steht die Wirtschaftspolitik hier vor einem unlösbaren Dilemma?

Im Spannungsfeld von Wirtschaft, Klima und Gesellschaft beschäftigt sich die Sonderausstellung mit ebendiesen und weiteren Fragen, setzt sich im Rahmen eines multiperspektivischen Ansatzes kritisch mit Überlegungen von Politik, Journalismus, Philosophie sowie Ökonomie auseinander und lädt dabei zum Mitdenken und Diskutieren ein.

Dr. Bettina Braunmüller, Museumsdirektorin und Kuratorin der Ausstellung, betont den Stellenwert des Themas im Kontext eines Industriemuseums und die Relevanz des Dialogs für das Themas: „Ich habe keinen missionarischen Gedanken bei der Ausstellung, mir ist es wichtig, dass ein Diskurs geführt wird zwischen Menschen unterschiedlichster Meinungen. Es gibt kein Richtig und kein Falsch und keine einfachen Antworten. Kommen Sie in die Ausstellung, bringen Sie einen Nachbarn, einen Freund oder jemand anderes mit und trauen sie sich zu streiten und zu diskutieren!“

Öffnungszeiten: 
freitags 14:00 –17:00 Uhr
samstags und sonntags: 10:00 – 17:00 Uhr
Feiertage:
geschlossen am : 24.12., 25.12, 31.12 und 01.01.

Eintritt:
Erwachsene 4 €
Eintritt: frei (gilt nur für den normalen Museumsbesuch bzw. mit entsprechendem Nachweis) für Kinder, Schülerinnen/Schüler, Studierende, Ehrenamtliche, Schwerbehinderte, Schwerbehinderte mit Ausweis B und deren Begleitpersonen, LübeckCard-Inhaber, Bufdies, Auszubildende, Berufsschülerinnen/Berufsschüler, FSJ-Mitarbeitende

Ort: Industriemuseum Herrenwyk, Kokerstraße 1-3, 23569 Lübeck
https://industriemuseum-herrenwyk.de/

Foto © Industriemuseum Herrenwyk


noch bis 31. März 2026

„Reise in die Urzeit – 540 Millionen Jahre Erdgeschichte mit Fossilien und Geschieben aus Norddeutschland“

Plakat Sonderausstellung „Reise in die Urzeit – 540 Millionen Jahre Erdgeschichte mit Fossilien und Geschieben aus Norddeutschland“Neue Sonderausstellung zeigt faszinierende Fossilien und einen ganz besonderen Erstfund aus Norddeutschland

Die Ausstellung zeigt eine einzigartige Auswahl an Fossilien aus der umfangreichen Geschiebesammlung des verstorbenen Hobbypaläontologen Hans-Jürgen Sterley, der über Jahrzehnte mit Leidenschaft und Fachwissen die Spuren urzeitlichen Lebens in norddeutschen Geschieben erforscht hat.

Ein ganz besonderes Highlight ist der Erstfund des Trilobiten „Hoplolichas sterleyi“, der nach seinem Entdecker benannt ist.

Neben diesem bedeutsamen Exponat werden zahlreiche weitere Fossilien ausgestellt, darunter beeindruckende Trilobiten, Ammoniten, Muscheln und Krebse, die einst die Urmeere bevölkerten und heute Zeugnis einer längst vergangenen Welt sind.

Die Ausstellung lädt Besucherinnen und Besucher jeden Alters ein, die Vielfalt und Schönheit fossiler Lebensformen zu entdecken, und ihre ganz eigene Reise in die Urzeit zu unternehmen!

Öffnungszeiten:
Mai – September: täglich 10:00 – 18:00 Uhr
März – April und Oktober: Di – So 11:00 – 17:00 Uhr
November – Februar: Di – So 11:00 – 16:00 Uhr

Eintritt: Kinder 3,- €, Erwachsene 6,- €, Hunde 0 €

Ort: Schleswig-Holsteinisches Eiszeitmuseum, Nienthal 7, 24321 Lütjenburg
www.eiszeitmuseum.de

Foto © Schleswig-Holsteinisches Eiszeitmuseum


noch bis 5. April 2026

Shilpa Gupta:
„we last met in the mirror“

Shilpa Gupta © 54°, Felix KönigShilpa Gupta. Preisträgerin des Possehl-Preises für Internationale Kunst.

Shilpa Gupta behandelt in ihrer künstlerischen Arbeit wichtige Fragen unserer heutigen Gesellschaft wie Zugehörigkeit, Sicherheit, Zensur, Religion, Meinungsfreiheit und Menschenrechte.

Besonders zentral ist der Themenkomplex der Grenze. Shilpa Gupta beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Arbeit seit über zwei Jahrzehnten mit den Auswirkungen von Grenzen und Grenzziehungen durch Staatsapparate auf Gesellschaften, die sich besonders in Grenzgebieten über weit mehr definieren als nationale Zugehörigkeit.

Ihre Arbeiten zeugen von einer tiefen Auseinandersetzung mit den Fragen sozialer, geographischer und psychologischer Grenzziehungen und deren Einfluss auf das öffentliche Leben, die gerade in Zeiten des erstarkenden Rechtsdrucks in Deutschland, Europa und der Welt von besonderer Relevanz sind.

Mit ihrem künstlerischen Werk thematisiert sie die stets wachsende nationale Öffentlichkeit in Indien, die von Geschlechter- und Klassenschranken, religiösen Unterschieden, anhaltender Macht repressiver Staatsapparate sowie trügerischen Vorstellungen von öffentlichem Konsens geprägt sind. Dabei bildet gerade die Sprache und die ihr innewohnende Macht einen Schwerpunkt in ihrem künstlerischen Werk.

Ihr Gesamtoeuvre umfasst unterschiedliche neue Medien, wie Roboterarbeiten, fotografische Lichtbilder, interaktive Soundvideos, motorisierte Mechanismen, gefundene Objekte sowie computergestützte Installationen und öffentliche Performances. Dies macht Shilpa Gupta zu einer der wichtigsten Medienkünstler:innen der Gegenwart, die bis heute mehrere Künstler:innengenerationen beeinflusst.

Das Oeuvre von Shilpa Gupta stellt klare Bezüge zur westlichen Konzeptkunst der ausgehenden 1960er-Jahre her und erweitert diese um eine Perspektive, die sich außerhalb der eurozentristischen Kunstgeschichtsschreibung bewegt. Mit diesem Ansatz liefert sie maßgebliche Impulse für die Entstehung zeitgenössischer Kunst im Sinne einer globalen Kunstgeschichte.

Shilpa Gupta (*1976, Mumbai) lebt und arbeitet in Mumbai. Von 1992 – 1997 studierte sie Bildhauereri an der J. J. School of Fine Arts in Mumbai.

Guptas Arbeiten werden international ausgestellt und waren u. a. in der Tate Modern und der Serpentine Gallery in London, dem Centre Pompidou in Paris, dem Musée d’art contemporain de Lyon, dem Mori Museum in Tokio und dem Louisiana Museum of Modern Art in Humlebæk zu sehen.

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr

Eintritt: 12 €, freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis zu 18 Jahren | Schüler:innen, Student:innen und Auszubildende | FSJler:innen (Freiwilliges Soziales Jahr) | Inhaber:innen der LübeckCard und der Ehrenamtskarte | Schwerbehinderte mit mind. 50 GdB und ihre Begleitperson (B) | Mitglieder folgender Verbände: Verein der Freunde der Museen der Hansestadt Lübeck e.V. | Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg e.V. | Deutscher Museumsbund e.V. | ICOM (International Council of Museums)

Ort: Kunsthalle St. Annen, St. Annen-Straße 15, 23552 Lübeck
https://kunsthalle-st-annen.de/


noch bis 13. April 2026

„Der Nobelpreisträger von nebenan – Grass und Lübeck”

Plakat Vernissage „Der Nobelpreisträger von nebenan – Grass und Lübeck” im Günter Grass-Haus © LÜBECKER MUSEEN/Günter Grass-HausDie Ausstellung „Der Nobelpreisträger von nebenan – Grass und Lübeck” widmet sich den Themen Herkunft, Heimat und Zuhause.

Sie erzählt von Grass’ Lebenswegen, von Aufbrüchen, Fremdheit und Ankommen und ermutigt die Besucher, über ihr eigenes Empfinden nachzudenken: Was macht die Heimat zur Heimat, das Zuhause zum Zuhause?

Für Grass wurde Lübeck zu einer Art Ersatz für sein verlorenes Danzig. Die Hansestadt an der für ihn so wichtigen „baltischen Pfütze“ mit ihren Backsteinfassaden, den Kirchen und verwinkelten Gassen erinnerte ihn stark an das Danzig seiner Kindheit und Jugend. Diese Ähnlichkeiten schufen eine emotionale Bindung, die sich auch in seiner Literatur widerspiegelt.

Im Jahr 1995 verlegte Grass sein Sekretariat von Berlin in die Lübecker Altstadt, in die Glockengießerstraße 21, wo 1999 auch die Pressekonferenz anlässlich der Verkündung des Literaturnobelpreises an Günter Grass stattfand. Bis zu seinem Tod im Jahr 2015 war er hier regelmäßig anzutreffen. Häufig besuchte er seinen Freund Kurt Thater im benachbarten Wein-Castell. Durch seine Volksnähe wurde er als Nachbar wahrgenommen.

Ein „Wurzelschlaghaus“ in Behlendorf
In Behlendorf, ca. 25 km von Lübeck entfernt und quasi in der „Nachbarschaft“, fand Grass 1986 nach langer Suche, sein „Wurzelschlaghaus“. Behlendorf bot ihm eine Landschaft, die ihn an seine Heimat Kaschubien erinnerte und gab ihm die Ruhe und Inspiration für seine literarische und künstlerische Arbeit. In den 1990er Jahren entstanden hier unter anderem zahlreiche Aquarelle. Diese Werke zeigen seine tiefe Verbindung zur Natur und zur Region, die ihn umgab. Erstmals gezeigt werden Arbeiten des Künstlers Hannes Möller, der Bilder von der Bibliothek von Günter Grass angefertigt hat. Die enge Beziehung von Günter Grass zu Lübeck ist vielschichtig. Grass engagierte sich auch im kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt.

Blick nach außen mit zeitlosen Fragestellungen
Die Ausstellung über den „Nobelpreisträger von nebenan“ vermittelt auf anschauliche und originelle Weise die tiefgreifende Verbindung von Günter Grass zu Lübeck. Zugleich richtet sich der Blick aber auch auf das Publikum selbst. Was macht ein Zuhause aus? Ist es der Geruch der Ostsee, bestimmte Geräuschwelten, ein vertrauter Gegenstand – oder die Menschen, denen man immer wieder begegnet, ohne sie wirklich zu kennen?

Die Ausstellung stellt Fragen, die uns alle betreffen, und regt dazu an, sowohl die eigene Beziehung zu Ort und Zugehörigkeit zu betrachten sowie die individuellen Wahrnehmungen anderer kennenzulernen, etwa von Gruppen der VHS-Kurse „Mama lernt Deutsch“. Highlight ist ein Wortwasserfall in der von Julia Wittmer kuratierten Schau. Die Gestaltung stammt von Matthias Kaminsky und Ben Montaser.

Vernissage am Freitag 5. Dezember 2025 19:00 Uhr:
Vernissage an unterschiedlichen Orten in der Glockengießerstraße
Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag in einem besonderen Format statt, nämlich „nebenan“ in der Glockengießerstraße – dem Freibackhaus, Atelier Julender, der Goldschmiede Lachmann, der Goldstube, dem Vorsteherzimmer im Füchtingshof und dem Wein-Castell.

Dort lesen gleichzeitig die Schauspieler:innen Rebecca Indermaur, Susanne Höhne, Andreas Hutzel, Nina-Mercédes Rühl, Henning Sembritzki und Vincenz Türpe ausgewählte Texte von Günter Grass zu den Themen Heimat, Ankommen und Erinnerung. Vor den Lesungen erzählen die jeweiligen Gastgeber:innen etwas über die Geschichte der jeweiligen Orte.

Besuch der Ausstellung im Günter Grass-Haus, Empfang mit Glühwein, Punsch und Musik
Im Anschluss treffen sich alle Gäste gemeinsam im Günter Grass-Haus, um die Ausstellung zu entdecken und den Abend bei Musik, Getränken und Gesprächen ausklingen zu lassen.

Teilnahme an der Vernissage: 8 €, ermäßigt 4 €, Getränke sind im Preis inbegriffen.
Die Plätze an den jeweiligen Veranstaltungsorten sind begrenzt, daher wird eine frühzeitige Buchung unter https://grass-haus.de/ empfohlen.

Öffnungszeiten:
Montag – Sonntag
10:00 – 17:00 Uhr

Feiertage
Geschlossen am: 24.12., 25.12, 31.12 und 01.01.

Geöffnet: Karfreitag, Ostersonntag, Ostermontag, Tag der Arbeit, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Tag der Deutschen Einheit, 2. Weihnachtsfeiertag

Eintritt: 8 €
Freier Eintritt für: Kinder und Jugendliche bis zu 18 Jahren | Schüler:innen, Student:innen und Auszubildende | FSJler:innen (Freiwilliges Soziales Jahr) | Inhaber:innen der LübeckCard und der Ehrenamtskarte | Schwerbehinderte mit mind. 50 GdB und ihre Begleitperson (B) | Mitglieder folgender Verbände: Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg e. V. | Deutscher Museumsbund e. V. | ICOM (International Council of Museums)|Freundeskreis Günter Grass-Haus Lübeck e. V.

Ort: Günter Grass-Haus, Glockengießerstraße 21, 23552 Lübeck

https://grass-haus.de/

Foto © LÜBECKER MUSEEN/Günter Grass-Haus


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